Die Pille:
Die Antibabypille ist eine Hormontherapie, die die natürliche Hormonproduktion lahmlegt und durch künstliche Hormone ersetzt.
Nebenwirkungen sind oft die Folge jahrelanger Hormoneinnahme und beeinträchtigen Dein Wohlbefinden.
Zu den Symptomen zählen:
- Unregelmäßiger Zyklus,
- Zwischenblutungen,
- Verschlechterung des Hautbildes und,
- Erschöpfung
- Stimmungsschwankungen.
Neben der Antibabypille gibt es weitere Medikamente, die Einfluss auf unseren natürlichen Hormonhaushalt nehmen können.
Ein gestörter Hormonhaushalt als Folge einer Medikamenteneinnahme ist oft die Ursache für folgende Nebenwirkungen:
- Schlafstörungen und Müdigkeit
- Störung der Libido
- Traurigkeit und Depressionen
Vitamin D3:
Vitamine und Nährstoffe sind für einen Organismus wichtig. Jod wird für Schilddrüsenhormone benötigt. Zink ist für den Stoffwechsel wichtig.
Vitamine und Spurenelemente sind also für die Hormonproduktion wichtig. Vitamin D3 ist ein Hormonvorstufe, die der Körper selbst herstellen kann.
Ein Mangel ist weit verbreitet, da Sonnenlicht für die Produktion nicht ausreichend ist. Vitamin D3 beeinflusst viele Hormone, deren Produktion aus dem Gleichgewicht geraten kann.
Stress:
Stresshormone wie Adrenalin und Cortisol werden vermehrt ausgeschüttet. Das ist evolutionär gesehen sinnvoll, denn so können wir uns in Gefahrensituationen schnell reagieren.
Eine unruhige Nacht wirkt sich negativ auf den Hormonhaushalt aus. Zu viel Stresshormone beeinträchtigt die Produktion der Geschlechtshormone und vermindert die Melatoninproduktion.
Umwelteinflüsse:
Umwelteinflüsse wie Abgase, aber auch Lebensmittel und Kosmetika enthalten hormonell wirksame Schadstoffe. Sie greifen in unser Hormonhaushalt und Stoffwechsel ein und können Krankheiten auslösen. Auf diese Schadstoffe sollte man besonders achten:
- Pestizide
- Weichmacher (in Plastikflaschen und Co.)
- Innenbeschichtung von Konservendosen (Bisphenol A)
- Parabene (In Kosmetika)
Ernährung:
Die Ernährung beeinflusst den Hormonhaushalt: Sie liefert Vitamine und Spurenelemente wie Jod für die Schilddrüsenhormone. Ohne diese Nährstoffe können Hormone nicht ausreichend produziert werden. Eine einseitige, nährstoffarme Ernährung kann also mit schlechter Stimmung zusammenhängen, da dem Körper die Glückshormone fehlen.